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Hayingen ist eines der kleinsten mittelalterlichen Städtchens Deutschlands, das direkt neben dem Großen Lautertal auf der Albhochfläche liegt. Schon die Anerkennung als Luftkurort, bezeugt von unserem gesunden Klima. Die zahlreichen Wander- und Radwege ermöglichen Ihnen die natürliche Bewegung in unserer Landschaft.
Hayinger Rathaus und Kirche
Marktplatz Hayingen
Sie haben die Möglichkeit vielseitige Sportarten auszuüben zum Beispiel:
  • Radfahren
  • Tennis
  • Segelfliegen
  • Kanu fahren auf der Lauter
  • Schwimmen
  • im Winter Langlauf
Die Höhepunkte im Jahr sind die Fasnet, im Sommer das Stadtfest und natürlich das bekannte Naturtheater. Seit 50 Jahren wird im Tiefental Theater vor einer Naturkulisse geboten. Dabei wird von den Schauspielern jedes Jahr, von Juni bis September, ein anderes selbstverfasstes Mundartstück gespielt.
Gaißenbrunnen - Hayingen
Das Dornröschen auf der Alb
Der Schimmer seiner geschichtlichen Vergangenheit reicht weit zurück, bis in die Eiszeit. Die Urmenschen suchten einen geeigneten Unterschlupf vor Eis und Kälte in den Höhlen der Alb (Gerberhöhle).
Die erste Siedlung, das Urdorf Hayingen, stammt aus der Hallstattzeit. 600 v.Chr. wie die alten Grabstätten auf den Bühlwiesen bezeugen. Die Kelten erbauten später in Althayingen, auf der Burghalde eine starke Ring- und Fliehburg (400 - 80 v.Chr.).
Römische Kohrhorten kamen 70 n.Chr. und wurden von den Alamannen oder Schwaben vertrieben. Diese gründeten das Alamannische Sippendorf Hayingen, unweit vom früheren Urdorf.
Die Mark Hayingen, als ein Bezirk im Schwabenland erscheint in den Urkunden des Klosters Lorsch in den Jahren 756 und 788. Auch die Klöster St. Gallen und Zwiefalten, sowie das Bistum Konstanz, hatten Besitzungen in der Mark Hayingen.
Unter Kaiser Friedrich II. läßt sein Gefolgsmann, der Ritter Swigger von Gundelfingen, Hayingen 1247 als Stadt mit Toren und Mauern befestigen, und das Handwerk ansiedeln.
1279 erhält die Stadt von Kaiser Friedrich II. das Recht des Blutbannes sowie Recht über Stock und Galgen.
1546 kam die Stadt durch Erbe an das Haus Helfenstein, und 1637 an die Fürsten von Fürstenberg.
Im dreißigjährigen Krieg wurde Hayingen von den Schweden geplündert und von den Franzosen, den Verbündeten der Schweden, besetzt. Im Zunftbuch von 1610 werden 56 Meister in 26 Berufen benannt. Unter den Berufen treten besonders die Orgelbauer hervor. Vor allem die 5 Meister: Urban Reitter, Ägidius Schnitzer, Johann Martin, Anton und Franz Sales Hechinger waren im 17. und 18. Jahrhundert weit über die Grenzen ihrer Heimat berühmt.
Anno 1806 kam das kleine Vorderöstereichische Städtchen, unter die Krone von Württemberg.